Outdoorangebote
Ursprünglich in den Niederlanden entwickelt und in Unternehmen wie Endenburg (Elektrotechnik) schon seit den 90er Jahren praktiziert, gibt es jetzt auch in Deutschland ein soziokratisches Zentrum. Dabei geht es um die Umsetzung einer bedürfnisorientierten Kommunikation in Wirtschafts- und anderen Unternehmen wie Schulen, die Einrichtung entsprechender Organisationstrukturen und Entscheidungsfindungsprozesse auf Konsentbasis.
Wenn Sie an der soziokratischen Kreisorganisationsform interessiert sind, mehr Informationen darüber wünschen oder sie in Ihre Organisation einführen wollen, unterstütze ich Sie gerne dabei.
Welche Brille setzen Sie auf, wenn Sie auf sich selbst und die Mitwelt schauen, in die Sie eingebunden sind? Reicht die Sicht bis zum Etikett 'hübsch', 'intelligent', 'unbrauchbar', 'faul' usw. oder eröffnet die Brille auch einen Blick auf das Innenleben, mögliche Gefühle und tiefere Bedürnfisse, Beweggründe für Handeln? Bedürfnisorientierte Kommunikation meint für mich, den statischen Gebrauch von Sprache in Form von allgemeinen moralischen Urteilen und Wahrheitsansprüchen zu durchdringen und die Aufmerksamkeit in jedem Augenblick auf die Kraftquellen eines jeden Lebens zu richten, die tieferen Bedürfnisse, die in uns wirken, die uns Augenblick für Augenblick in dieser Wirklichkeit halten. Damit verlassen wir eine Denk- und Sichtweise, die Trennung zwischen uns und anderen bewirkt und ebnet den Weg zu Verbundenheit und Kontakt.
Der Kraftpunkt unseres Lebens liegt in uns und im Jetzt. Die bedürfnisorientierte Kommunikation mit dem inneren Team in uns, kann uns dabei unterstützen, von eigenen Selbstverurteilungen abzulassen, uns mit der Kraftquelle unserer Bedürfnisse zu verbinden und in bedürfniserfüllende Handlungen zu kommen.
Die große Herausforderung, Chance einer Partnerschaft ist die Begegnung auf gleicher Augenhöhe und die in der Kindheit und Jugend gelernte Form von Unterwerfungs- und Herrschaftsbeziehung hinter sich zu lassen. Der Weg, der sich dabei zum gehen, tanzen, kriechen, rennen oder sonst noch an Fortbewegungsmöglichkeiten anbietet, ist die Verantwortung zu übernehmen für die eigenen Gefühle, Gedanken und Handlungen. Gleichzeitig kann die Fähigkeit, Standpunkte und Perspektiven zu wechseln und die Welt aus der Sicht von Anderen zu betrachten, den Horizont weiten und Verständnis für Andere mehren.
"So lange du deine Füße unter meinem Tisch hast, bestimme ich hier, was passiert!" Kennen sie diese Phrase? Harmonie zwischen den Beteiligten fördert diese Form des Miteinanders sicherlich nicht. Allerdings deklariert sie deutlich die Herrschaftsverhältnisse in der Familie.
Noch im Mutterleib beginnt die Beziehung zum Kind und die zentrale Frage lautet: Sind wir als Eltern interessiert an einer respektvollen und zugewandten Beziehung zum Kind? Wenn die Bedürfnisse aller Beteiligten zählen, gibt es dann noch ein allgemeines 'richtig' und 'falsch' in der Erziehung? Allgemeine Erziehungsrezepte werden nicht genügen, um die Kompetenz für die eigenen Bedürfnisse und Gefüle der Kinder abzuholen.
www.gewaltfrei.at - Netzwerk Österreich
www.gewaltfrei.de - Gewaltfreie Kommunikation in Deutschland
www.gewaltfrei-d-a-ch.at - Netzwerk deutsch sprechender Gruppen
www.cnvc.org - globale Organisation
Raus aus dem Nest! Wenn die Flügel groß genug, das Gefieder dicht, die Muskeln gestärkt, dann ist es Zeit die Flügel auszubreiten und neue Lebensräume zu entdecken. Wachsen und leben in einem konstruktivistischen und entwicklungstheoretischem Ansatz bedeutet ENTDECKEN und über die Sinne sowie unseren Geist, Sinn für das eigene Dasein erfahren.
Dieser Radausflug mit fachkundiger Begleitung ist ein Angebot der Naturfreunde Vorarlberg, Referat Umwelt. Thematisch steht im Mittelpunkt die Vereinbarung von Hochwasserschutz und Naturschutz an der Alpenreihnmündung, Fauna und Flora und Formen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.
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mit freundlicher Genehmigung:Andreas Trepte Diese Datei ist lizenziert unter der Creative Commons-Lizenz Attribution ShareAlike 2.5.
Zum Abschluss gemeinsames Grillen (Verpflegung selber mitbringen) auf der Rheindammvorstreckung, schon weit draußen im Bodensee auf einem ausgewiesenen Rastplatz inmitten des Naturschutzgebietes Rheindelta, ein Natura 2000 Gebiet.
Spezielles Programm für Familien und Jugendliche.
Treffpunkt: Bahnhof Bregenz mit Fahrrädern, Helmempfehlung;
nur bei trockener Witterung!
Leitung und Anmeldung: Ingrid Bösch, 05573 83048 oder Kontakt.
Organisation und Leitung: Doris Märk / Koleitung: Ingrid Bösch
Dieses Camp mit fachkundiger Begleitung ist ein Angebot der Naturfreunde Vorarlberg, Referat Umwelt.
Am 22. Juli 09 findet von 19.30 bis 22.30 Uhr vor Ort ein Dialog der InteressenvertreterInnen am Gebiet Bangs-Matschels statt. Moderiert wird der Dialog von Christian Hörl, Fachmann für Dialog. Einladung


Zielgruppe für diese Projektwochen sind Schulklassen der 4. bis 7. Schulstufe. Genauere Informationen und Prospekte können sie beim Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast anfordern. www.arbogast.at.

Ferienwoche für allein erziehende Mütter/Väter mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkeln und andere Interessierte in Eben, ca 50 km südlich von Salzburg.
Veranstaltet und organisiert wird dieses Angebot vom
Ehe- und Familienzentrum
Herrengasse 4
6800 Feldkirch
Tel.Nr. 05522/74139
www.efz.at
Waltraud Blauensteiner ist Leiterin dieser Woche.
Mein Schwerpunkt als Teammitglied liegt in der Leitung von Outdooraktivitäten und dem ursprünglichen Spiel nach Fred Donaldson.


Im Hangwald von Eben Ingrid und Thomas, 2007 Im Hangbach beim Forschen, Eben 2007
Untergebracht sind wir seit 4 Jahren im Jugendgästehaus 'Lindenhof', ein familienfreundliches Haus mit gemütlicher Atmosphäre. Der Hausherr Josef selbst sorgt für unser leibliches Wohl und die Hausfrau Maria sorgt sehr aufmerksam und wohlwollend für die restliche Organisation des Hauses und hat in bewundernswerter Weise immer ein offenes Ohr für die Anliegen und Bitten ihrer Gäste. www.lindenhof.at
Weitere Informationen zu dieser Ferienwoche erhalten Sie beim Ehe- und Familienzentrum in Feldkirch unter der Tel.Nr. 05522/74139. Anmeldung bis spätestens 15. Mai 10 ebenfalls unter dieser Tel.Nr. (in dringenden Fällen ist ein finanzieller Zuschuss möglich)
Auftraggeberin für diese Exkursionen ist die IRKA (Internationale Regierungskommission Alpenrhein). Zielgruppe sind Schulklassen der 3. bis 12 Schulstufe. Anfragen und Anmeldungen bei www.alpenrhein.net, für andere InteressentInnen bei mir unter Kontakt.

Was manchmal beim Aufräumen alles zum Vorschein kommt.
Es war im Jahre 2003 als eine Schulklasse mit Rädern aus der Schweiz an der umgebauten Illmündung auftauchte und Platz nahm auf den über 1200 Jahre im Grundwasser gelegenen Eichenstämmen. Ich erzählte ihnen die Geschichte der Rheindrachen, die hier an diesem Fluss lebten - bis die Menschen diesseits und jenseits des wild und breit fließenden Rheins beschlossen hatten, miteinander riesige Dämme zu bauen. ... Die Wackelbrücke gibt es inzwischen nicht mehr. Der Drache Eu-Radwegnorm war zu hungrig. Dafür fließt heute das Wasser in den letzten Metern des daneben liegenden Spiersbachs in einem sich schlängelden Bett dem Alpenrhein entgegen und ladet ein zum Forschen, Entdecken, Bauen, Springen und Spielen mit dem Wasser.
Liebe Ingrid Bösch!
Herzlichen Dank nochmals für den interessanten und abwechslungsreichen Nachmittag!
Es war sehr schön in der Illmündung. Diese Fadenwürmer waren sehr schön. (Lukas)
Mir hat es viel Spass gemacht als wir über die Brücke gingen. Ich fand es toll das wir den Rhein von der nähe anschauen konnten. (Albina)
Es war spannend an der Illmündung. Mir hat es sehr spass gemacht. ( Denise M.)
Mich hat die Geschichte beeindruckt, ich fand es toll. (Danijela)
Ich fand es gestern sehr gut. Am besten fand ich als die Brücke wackelt. (Gero)
Es hatte mich gefreut, dass ich beim Rätsel als erster fertig war. Ich habe ein wenig Angst bekommen bei der Brücke weil sie geschaukelt hat. (Daniel)
Ich war erstaunt, dass sie alles gewusst haben. Ich habe gedacht ist das langweilig, aber nachher fand ich es sehr toll. (Anja)
Mir hat es gefallen dass wir Gruppen machen konnten und mit der Gruppe etwas machen mussten. Ich fand einfach alles ausser das lange Velo fahren schön. (Martina)
Es hat mich gefreut dass sie die Führung gemacht haben. Und es war sehr Spannend. (Lars)
Es war toll wo wir Gruppen gemacht haben .Dann haben wir verschiedene Experimente gemacht. Wir sind blind über die Wackelbrücke gelaufen. (Katja)
Ich fand es lustig als wir gekämpft haben. Ich bin erschrocken als wir auf der Brücke waren. (Marco)
Es hat mich beeindruckt das der Rhein soviel Material mit spülen kann. Ich fand es toll als wir blind über die Brücke gegangen sind. (Thomas)
Ich fand es toll, dass wir kommen durften. Ich fand die Brücke toll. (Muhamer)
Ich fand es schön, dass ich in der Bauarbeiter Gruppe dabei war. Es war toll dass wir eine Knaben Gruppe waren. (Dominik B.)
Ich fand es toll, dass ich in der Baumeister Gruppe war. Auch die Fadenwürmer waren toll. (Samuel )
Es war sehr schön bei der Illmündung. Käfer zu beobachten war interessant. Wir sind blind über die Wackelbrücke gelaufen. (Denise H.)
Es hat mir im Drachenland gefallen weil es dort ruhig war. Es hat mir spass gemacht das Drachenspiel zu spielen. (Natasa)
Es hat mich beeindruckt das wir die Illmündung überhaupt auch sehen durften. Ich war erstaunt, dass wir einige Posten selber machen und auch den anderen bei den Posten zuschauen durften. (Dominik.S)
Es hat mir richtig Spass gemacht. Es war wunderschön. (Sarah)
Mich hat es gefreut mit der Landwirtschaftsgruppe zu arbeiten. Mir hat es gut gefallen die Pflanzen zu suchen und in dem Buch zu schauen wie sie heissen. (Dijana)
Es hat mir besonders gefallen beim Drachenspiel. Ich war sehr erstaunt bei der Brücke. (Imrane)
Ich fand es sehr gut, lustig war es auch mit meiner Gruppe und ich mussten Blumen, Tiere und Blätter suchen.(Milica)
Mich hat es gefreut im Drachenland. Es war spannend wo wir über die Brücke gelaufen sind. (Liridona)
Marco Sch.